Kinesiologie

Was ist Kinesiologie?


Der Begriff Kinesiologie kommt aus dem Griechischen und bedeutet in etwa "Lehre der Bewegung", denn "Kinesis" steht für Bewegung und "logos" für Lehre.

In der Kinesiologie wird mit dem Muskeltest gearbeitet welcher als Körperfeedback-Instrument die Möglichkeit bietet, die Energieebene zu überprüfen und Veränderungen sofort sichtbar und spürbar zu machen. Es werden energetische Ungleichgewichte oder Störungen mit Hilfe des Muskeltests identifiziert und mit geeigneten Korrekturen und Mitteln ausgeglichen.

Unsere Handlungen und Entscheidungen steuern wir nur ca. 2-3% über die bewusste Ebene. 97-98% ALLER Handlungen und Entscheidungen aber kommen aus der unbewussten Ebene. Der Muskeltest bietet die Möglichkeit, mit dem Körpersystem und dem Unterbewussten zu kommunizieren und damit sehr direkt zur Ursache des Problems zu gelangen, ohne den Umweg über den Verstand und Interpretationen. Es wird davon ausgegangen, dass der menschliche Organismus selbst am besten weiß, wo welche Ungleichgewichte vorhanden sind und was er benötigt, um diese auszugleichen.

Kinesiologie betrachtet den Menschen ganzheitlich und wirkt auf den ganzen Menschen in seinem Energiesystem.



Entstehung der Kinesiologie


George Goodheart, ein amerikanischer Chiropraktiker, entdeckte durch Zufall Zusammenhänge zwischen Muskeln, Meridianen und Organen. Zunächst versuchte er Muskeln, die schwach oder schmerzhaft waren, direkt zu behandeln – ohne Erfolg. Als er dann jedoch eine bestimmte (zugehörige) Organ-Reflexzone massierte, wurde der Muskel wieder funktionsfähig. Durch weiteres Forschen und Ausprobieren fand er heraus, dass jeder Meridian mit einem oder mehreren Muskeln in Verbindung steht. Eine Schwäche des Muskels gibt also direkt einen Hinweis auf eine Schwäche der zugehörigen Energiebahn.



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